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Vielen Dank, dass Sie sich überlegen, die Arbeit des Helferkreises mit einer Spende zu unterstützen.

Sie können uns auf drei Arten helfen:

  1. Zeit spenden: siehe nächster Abschnitt
  2. Geld spenden: Weiter unten finden Sie Informationen für finanzielle Spenden.
  3. Güter spenden: Weiter unten finden Sie Informationen für Sachspenden.

 

Zeit spenden

Ansprechpartnerin: Frau Wolf-Schuler, 07502-2669

Neben der Möglichkeit, dauerhaft Mitglied im Helferkreis zu werden, ist es auch oft hilfreich, wenn sich jemand zeitlich begrenzt für bestimmte Aufgaben zur Verfügung stellt.

Als Allerwichtigstes brauchen wir derzeit Leute, die Kinder regelmäßig bei den Hausaufgaben betreuen.

 

Finanzielle Spenden

Sie können jeden beliebigen Betrag an den Helferkreis über das Konto der Gemeinde Wolpertswende spenden.

Mit der Angabe des Verwendungszweckes ist die Spende zweckgebunden und kann von der Gemeinde nicht anderweitig be-/genutzt werden.
Die Gemeinde leitet dann das Geld auf unser internes Helferkreis-Konto weiter.

Die Gemeinde ist auch in der Lage Ihnen eine Spendenquittung auszustellen. Dies können wir leider momentan nicht, da wir kein eingetragener Verein sind.

Überweisungsdetails

EmpfängerGemeinde Wolpertswende
VerwendungszweckHelferkreis Asyl
IBANDE26650501100048000354
BICSOLADES1RVB
BankKreissparkasse Ravensburg

 

 

Sachspenden

Sachspenden werden von uns zentral erfasst und an die Empfänger weitergeleitet.
Erfahrungen anderer Helferkreise haben gezeigt, dass eine zentrale Verwaltung und Verteilung der Spenden sinnvoll ist.
Daher treten Sie vor einer Sachspende bitte mit uns in Kontakt:

07502-2669 (Monika Wolf-Schuler)

Wir behalten uns ausdrücklich vor, Sachspenden, die von uns nicht benötigt werden, anderen sozialen Zwecken zuzuführen.

Warum soll ich nicht direkt vor Ort spenden?

Die Flüchtlinge in Wolpertswende und Mochenwangen sind in der Regel aus verschiedenen Staaten und Gebieten der Welt.
Oft sind sie zum ersten Mal auf der Reise von der zentralen Flüchtlingsstelle in unsere Gemeinde in Kontakt miteinander gekommen. Eine starke soziale Bindung untereinander existiert also in der Regel nicht. Eine gerechte Verteilung, die uns sehr wichtig ist, kann so nur schwer garantiert werden. Des Weiteren sind die meisten Flüchtlinge auch häufiger unterwegs (Behörde, Arbeit, ...), so dass sie bei einer Verteilung nicht mitreden könnten und leer ausgingen. Das kann zu unnötigen Problemen führen.

Der Helferkreis sammelt daher nicht nur Ihre Spende, sondern führt auch Buch über die Bedarfe der Flüchtlinge und schon ausgeteilte Spenden. So behalten wir den Überblick - und nur so lässt sich eine Konzentration von Spenden auf einzelne Flüchtlinge vermeiden.

 

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